Die FDP muss weiblicher werden |
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Der Landesvorstand FDP Saar wird aufgefordert, innerhalb eines Jahres einen Maßnahmeplan zu entwickeln, durch den Richtlinien für eine gezielte Frauenförderung festgelegt werden. Frauen müssen gezielt gefördert werden, damit bei den Kommunalwahlen im Jahr 2009 mehr Frauen für die FDP kandidieren. |
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B e g r ü n d u n g
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Bei der Bundestagswahl wurde festgestellt, dass das Wahlverhalten von Männern und Frauen unterschiedlich war. Während bei den Männern 10,4 % die FDP wählten, waren es bei den Frauen nur 9,3 %.Die LIBERALEN FRAUEN LANDESVERBAND SAAR sehen eine Ursache in dem unterschiedlichen Wahlverhalten von Frauen und Männern darin, dass bei Wahlen zu wenig Frauen auf den Listen der FDP vertreten sind.Mit einem Frauenanteil von 23,3% hat die FDP nach wie vor den geringsten Frauenanteil von allen Parteien, die im Bundestag vertreten sind. Bei den Kommunalen Parlamenten im Saarland sieht die Sache noch schlechter aus. Die FDP ist im Saarland in 52 Gemeinden und Städten in Stadträten, Gemeinderäten, Ortsräten und Bezirksräten mit insgesamt 64 Mandatsträgern vertreten. Davon sind lediglich 6 Frauen. Das ist ein Frauenanteil von 9,34 %. Es ist deshalb erforderlich, dass Frauen gezielt gefördert werden. Mit Hilfe von Networking-, Mentoring und Coaching-Programmen müssen wir die FDP für Frauen weiter öffnen. Die Erstellung eines Maßnahmeplanes ist unseres Erachtens dringend erforderlich. |
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